Start von Baikonur; Landung 40 km
südöstlich von Dsheskasgan in Kasachstan.
Nach
zweitägigem Alleinflug koppelte die Sojus am 31.01.1998 an die Raumstation
MIR an.
Mussabajew und
Budarin bildeten zusammen mit Andrew
Thomas die
25. Stammbesatzung der
MIR. Im Mittelpunkt stand zunächst das französische Unternehmen
Pegasus. Gemeinsame wissenschaftliche Experimente wurden durchgeführt.
Die am 03.03.1998 geplante
EVA
durch
Mussabajew und
Budarin musste abgesagt werden, da die Luke nicht zu
öffnen war und sämtliche Schraubenschlüssel abbrachen.
Später fünf
EVA's
durch
Mussabajew und
Budarin am 01.04.1998 (6h 40m), 06.04.1998 (4h 23m),
11.04.1998 (6h 25m), 17.04.1998 (6h 32m), 22.04.1998 (6h 21m). Dabei wurden ein
Sonnensegel des Spektr- Moduls repariert und ein neues Triebwerk zur
Lageregulierung im Sofora-Mast eingebaut.
Die Besatzung entlud
zwischenzeitlich die unbemannten Transporter Progress M-38 und M-39. Ab 4. Juni
1998 koppelte die Discovery (
STS-91) an
die MIR an. Dieser Flug diente der Rückkehr des amerikanischen
Besatzungsmitglieds Andrew
Thomas zur Erde.