Start in Baikonur; Landung 168 km
südöstlich von Dsheskasgan (Kasachstan).
Ankopplung an die
Raumstation MIR am zweiten Flugtag;
Ziblijew und
Lasutkin zusammen mit
Linenger 23. MIR-Stammbesatzung; gemeinsame wissenschaftliche
Experimente mit Reinhold
Ewald im Rahmen der Mission EUROMIR 97; am 14. Flugtag Feuer
an Bord der MIR (von den Kosmonauten gelöscht);
EVA
von
Ziblijew und
Linenger am 29.04.1997 (4h 48m) Ausfall einer
Sauerstoff-Reinigungsanlage; Zusammenstoß mit einem Progress-Frachter;
dabei Modul Spektr schwer beschädigt; Ersatzteile durch Progress M-35.
Zahlreiche weitere Pannen (Ausfall der Strom-Versorgung, Ausfall von
Sauerstoff-Generatoren, Herzprobleme bei
Ziblijew); bei der Landung konnten die Landeraketen nicht
ordnungsgemäß gezündet werden, so dass es eine der
härtesten Landungen in der Geschichte der Raumfahrt gab.