Start von Cape Canaveral (
KSC); Landung auf Cape
Canaveral (
KSC).
Hauptnutzlast war das mitgeführte Spacehab DM. Bei dem Flug handelte
es sich um die 7. Shuttle-MIR-Mission. Nach zweitägigem Alleinflug
koppelte die Atlantis am 27.09.1997 an die Raumstation MIR an. Es schloss sich
ein sechstägiger gemeinsamer Flug (27.09. - 03.10.1997) mit der
24. MIR-Stammbesatzung
an. Erneut brachte das Space Shuttle zahlreiche
Ausrüstungsgegenstände für die MIR (u.a. neuer Zentralcomputer)
mit.
EVA
am 02.10.1997 von
Parazynski und
Titow (5h 01m) während des gemeinsamen Fluges. Dabei
wurden Technologien und Werkzeuge im Hinblick auf den Aufbau der
ISS
getestet. Außerdem wurden die
MEEP-Experimente
(Mir Environmental Effects Payload), die während der Mission
STS-76 angebracht worden waren,
demontiert.
David
Wolf
blieb als Mitglied der
24.
Stammbesatzung an Bord der MIR. Michael
Foale wurde mit dem Shuttle zur Erde zurück gebracht.
Nach der Abkopplung konnte die Shuttle-Crew zwei Lecks am MIR-Modul
Spektr ausmachen. Zu den Routineexperimenten im Spacehab (Doppelmodul in der
Ladebucht der Atlantis) und dem Mitteldeck des Shuttle gehörte die
Erfassung aller kosmischen Strahlungskomponenten innerhalb des Raumfahrzeugs
(Radiation Monitoring Experiment RME).
Die Missionsdauer musste wegen
starker Winde am
KSC
um einen Tag verlängert werden.