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MIR: Expedition 5 |
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hochauflösende Version (554 KB) alternatives Crewfoto |
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| Nr.: | 1 | 2 |
| Nation: | ||
| Name: | Wiktorenko | Serebrow |
| Vorname: | Alexander Stepanowitsch | Alexander Alexandrowitsch |
| Position: | Kommandant | Bordingenieur |
| Raumschiff (Start): | Sojus TM-8 | Sojus TM-8 |
| Startdatum: | 05.09.1989 | 05.09.1989 |
| Startzeit: | 21:38 UTC | 21:38 UTC |
| Raumschiff (Landung): | Sojus TM-8 | Sojus TM-8 |
| Landedatum: | 19.02.1990 | 19.02.1990 |
| Landezeit: | 04:36 UTC | 04:36 UTC |
| Flugdauer: | 166d 06h 58m | 166d 06h 58m |
| Erdorbits: | 2631 | 2631 |
| Nr.: | 1 | 2 |
| Nation: | ||
| Name: | Solowjow | Balandin |
| Vorname: | Anatoli Jakowlewitsch | Alexander Nikolajewitsch |
| Position: | Kommandant | Bordingenieur |
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Start vom Kosmodrom Baikonur; Landung in der
kasachischen Steppe (55 km nordöstlich von Arkalyk). Nach zweitägigem Alleinflug koppelte Sojus TM-8 am 07. September 1989 manuell an die Raumstation MIR an, weil das automatische System "Kurs" versagte. Es schloss sich die Entkonservierung des Orbitalkomplexes an. Neben wissenschaftlichen Experimenten wurden von der fünften Stammbesatzung auch Wartungsarbeiten vorgenommen und einige technische Systeme erneuert. Das Forschungsprogramm sah Untersuchungen auf den Gebieten Erderkundung, Astronomie, Raumfahrttechnologie, Materialwissenschaft, Biologie Medizin, Ökologie und Atmosphärenphysik vor. Während der Mission wurde die Station um ein weiteres Modul erweitert. Das Modul Kwant2 koppelte am 06. Dezember 1989 an die Raumstation an. Nachschub gelangte durch Progress M-1 und M-2 zur MIR. Es wurden EVAs am 08. Januar 1990 (2h 56m) zur Montage von zwei Sternsensoren als Navigationshilfen am Kwant2-Modul, 11. Januar 1990 (2h 54m) zur Montage von Geräten und Testmaterialien, 26. Januar 1990 (3h 02m) mit neuen Orlan-DMA-Raumanzügen unternommen. Dabei wurden Halterungen angebracht und eine Kurs-Antenne abmontiert, damit diese bei zukünftigen EVAs nicht stört. Ein vierter Ausstieg erfolgte am 01. Februar 1990 (4h 59m). Dabei wurde das YMK/SPG "Ikar" getestet, das sowjetische Gegenstück des amerikanischen MMU. Bei Ikar handelt es sich um ein mit 32 Steuerdüsen und 7 kg Stickstoff als Treibstoff ausgerüstetes Freifluggerät, das eine Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h relativ zur Station erreichen soll. Mit ihm sollen sich in Zukunft die Kosmonauten zu freifliegenden Experimentalplattformen bewegen können, ohne ein Raumschiff dafür zu benutzen. Der Test funktionierte aber nicht. Alexander Serebrow war aber zusätzlich mit einer Leine mit der Station abgesichert. Bei der letzten EVA am 05. Februar 1990 (3h 45m) kam Alexander Wiktorenko mit dem neuen Düsenrucksack auf eine Entfernung von immerhin 45 m. |
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Letztes Update am 31. März 2013. ![]() |
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