Bemannte Raumflüge

Internationale Flug-Nr. 292

Sojus TMA-10M

Pulsar

Russland

Russland
Patch Sojus TMA-10M Patch Sojus TMA-10M

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Start-, Bahn- und Landedaten

Startdatum:  25.09.2013
Startzeit:  20:58:50,41 UTC
Startort:  Baikonur
Startrampe:  1
Bahnhöhe:  414 - 419 km
Inklination:  51,65°
Ankopplung ISS:  26.09.2013, 02:45:22 UTC
Abkopplung ISS:  11.03.2014, 00:02:32 UTC
Landedatum:  11.03.2014
Landezeit:  03:23:48,4 UTC
Landeort:  47°20'22,215" N , 69°38'12,902" E

Crew auf dem Weg zum Start

Crew Sojus TMA-10M

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alternatives Crewfoto

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alternatives Crewfoto

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Besatzung

Nr.   Name Vorname Position Flug-Nr. Flugdauer Erdorbits
1  Kotow  Oleg Walerijewitsch  Kommandant 3 166d 06h 24m 58s  2580 
2  Rjasanski  Sergej Nikolajewitsch  Bordingenieur 1 166d 06h 24m 58s  2580 
3  Hopkins  Michael Scott  Bordingenieur 1 166d 06h 24m 58s  2580 

Sitzverteilung der Besatzung

Start
1  Kotow
2  Rjasanski
3  Hopkins
Raumschiff Sojus TMA
Landung
1  Kotow
2  Rjasanski
3  Hopkins

Ersatzmannschaft

Nr.   Name Vorname Position
1  Skworzow  Alexander Alexandrowitsch Jr.  Kommandant
2  Artjemjew  Oleg Germanowitsch  Bordingenieur
3  Swanson  Steven Ray "Swanny"  Bordingenieur
Crew Sojus TMA-10M Ersatzmannschaft
Patch Sojus TMA-10M Ersatzmannschaft

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alternatives Crewfoto

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Hardware

Trägerrakete:  Sojus-FG (Nr. 13M135S Je15000-046)
Raumschiff:  Sojus TMA-10M (TMA-M Nr. 710)

Flugverlauf

Start vom Kosmodrom Baikonur. Landung 153 km südöstlich von Dsheskasgan. ISS Expedition 37 / 38.

Nach nur rund sechsstündigem Alleinflug koppelte Sojus TMA-10M am 26. September 2013 an die ISS an. Oleg Kotow, Sergej Rjasanski und Michael Hopkins bildeten die ISS Expedition 37 (zusammen mit den ISS Expedition 36 Crewmitgliedern Fjodor Jurtschichin, Luca Parmitano und Karen Nyberg).

In ihren Raumanzügen hatten die Kosmonauten ihre Plätze im Landemodul eingenommen, nachdem sie die Luke zur Orbitalsektion geschlossen hatten. Dann richteten sie das Raumschiff so aus, dass das Triebwerk des Geräteteils in Flugrichtung zeigte. Dieses wurde kurz darauf für etwa 260 Sekunden gezündet und leitete den Abstieg zur Erdoberfläche ein. Im nächsten Schritt erfolgte das planmäßige Abtrennen der Orbitalsektion und des Geräteteils, die beide in der Erdatmosphäre verglühten. Das verbleibende Landemodul wurde so ausgerichtet, dass der Eintrittswinkel für eine möglichst genaue Landung in Kasachstan erreicht wurde. Nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre brach der Funkkontakt wegen der heißen Plasmagase rund um die Kapsel ab. Dann löste sich der Deckel des Fallschirmbehälters und der Bremsfallschirm wurde ausgestoßen. Nachdem auch der Hitzeschutzschild abgetrennt worden war, schwebte die Sojus an ihrem Hauptfallschirm Richtung Erdboden. Kleine Feststoff-Bremsraketen, die kurz vor dem Berühren des Bodens ausgelöst worden waren, verminderten die Aufprallgeschwindigkeit. Sofort nach der erfolgreichen Landung wurden die Fallschirmleinen gekappt, damit die Kapsel nicht durch den Wind über den Boden gezogen werden konnte. Nach der Landung gehört es zum Ritual, dass die Kosmonauten das Raumschiff mit ihrer Unterschrift versehen.

Zeichnungen / Fotos

Raumschiff Sojus TMA Landemodul Sojus TMA
Mannschaftstraining Integration Sojus TMA-10M
Sojus TMA-10M auf dem Weg zur Startrampe Aufrichtung Sojus TMA-10M
Sojus TMA-10M auf der Startrampe Start Sojus TMA-10M
Bordfoto Crew Sojus TMA-10M Bergung Sojus TMA-10M

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Letztes Update am 29. März 2020.

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