Start vom Kosmodrom Baikonur; Landung in
Kasachstan 44 km südöstlich von Arkalyk.
Nach
zweitägigem Alleinflug koppelte die Sojus am 06. April 2000 an der
Raumstation MIR an. Sergej
Saljotin und Alexander
Kaleri bildeten die 28. und gleichzeitig letzte
Stammbesatzung.
Die Mission wurde von der privaten Gesellschaft MirCorp
finanziert und ins All geschickt. Mit dem Flug sollte die Raumstation MIR
reaktiviert und repariert werden, um sie danach privatisieren zu können.
Die alternde MIR war jedoch nahezu am Ende ihrer Betriebszeit angekommen und
außerdem fehlten der MirCorp die nötigen Finanzmittel.
Eine
EVA
durch Sergej
Saljotin und Alexander
Kaleri wurde am 12. Mai 2000 (4h 52m) unternommen, bei der
ein Leck in der Außenhaut erfolgreich aufgespürt wurde. Im
übrigen wurden diverse Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten
durchgeführt.