Bemannte Raumflüge

Internationale Flug-Nr. 290

Sojus TMA-09M

Olimp

Russland

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Patch Sojus TMA-09M

Start-, Bahn- und Landedaten

Startdatum:  28.05.2013
Startzeit:  20:31 UTC
Startort:  Baikonur
Startrampe:  1
Bahnhöhe:  350 km
Inklination:  51,6°
Ankopplung ISS:  29.05.2013, 02:10 UTC
Abkopplung ISS:  10.11.2013. 23:26 UTC
Landedatum:  11.11.2013
Landezeit:  02:50 UTC
Landeort:  47°18'54,599"N,69°27'34,788"O

Crew auf dem Weg zum Start

Crew Sojus TMA-09M

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alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

Besatzung

Nr.   Name Vorname Position Flug-Nr. Flugdauer Erdorbits
1  Jurtschichin  Fjodor Nikolajewitsch  Kommandant 4 166d 06h 19m  2581 
2  Parmitano  Luca Salvo  Bordingenieur 1 166d 06h 19m  2581 
3  Nyberg  Karen Lujean  Bordingenieurin 2 166d 06h 19m  2581 

Sitzverteilung der Besatzung

Start
1  Jurtschichin
2  Parmitano
3  Nyberg
Landung
1  Jurtschichin
2  Parmitano
3  Nyberg

Animationen: Sojus

(erfordert Macromedia Flash Player)
mit freundlicher Genehmigung von www.marscenter.it

Double-Besatzung

Nr.   Name Vorname Position
1  Tjurin  Michail Wladislawowitsch  Kommandant
2  Mastracchio  Richard Alan "Rick"  Bordingenieur
3  Wakata  Koichi  Bordingenieur
Crew Sojus TMA-09M Double

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Flugverlauf

Start vom Kosmodrom Baikonur. Landung 142 km südöstlich von Dsheskasgan. ISS Expedition 36 / 37.

Nach nur rund sechsstündigem Alleinflug koppelte Sojus TMA-09M am 29. März 2013 an die ISS an. Fjodor Jurtschichin, Luca Parmitano und Karen Nyberg bildeten die ISS Expedition 36 (zusammen mit den ISS Expedition 35 Crewmitgliedern Pawel Winogradow, Alexander Misurkin und Christopher Cassidy).

In ihren Raumanzügen hatten die Kosmonauten für die Rückkehr zur Erde ihre Plätze im Landemodul eingenommen, nachdem sie die Luke zur Orbitalsektion geschlossen hatten. Dann richteten sie das Raumschiff so aus, das die Triebwerke des Geräteteils in Flugrichtung zeigten. Diese wurden kurz darauf für 105,6 Sekunden gezündet und leiteten den Abstieg zur Erdoberfläche ein. Im nächsten Schritt erfolgte das planmäßige Abtrennen der Orbitalsektion und des Geräteteils, die beide in der Erdatmosphäre verglühten. Das verbleibende Landemodul wurde so ausgerichtet, dass der Eintrittswinkel für eine möglichst genaue Landung in Kasachstan erreicht wurde. Nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre brach der Funkkontakt wegen der heißen Plasmagase rund um die Kapsel ab. Dann löste sich der Deckel des Fallschirmbehälters und der Bremsfallschirm wurde ausgestoßen. Nachdem auch der Hitzeschutzschild abgetrennt worden war, schwebte die Sojus an ihrem Hauptfallschirm Richtung Erdboden. Kleine Feststoff-Bremsraketen, die kurz vor dem Berühren des Bodens ausgelöst worden waren, verminderten die Aufprallgeschwindigkeit. Sofort nach der erfolgreichen Landung wurden die Fallschirmleinen gekappt, damit die Kapsel nicht durch den Wind über den Boden gezogen werden konnte. Nach der Landung gehört es zum Ritual, dass die Kosmonauten das Raumschiff mit ihrer Unterschrift versehen.

Zeichnungen / Fotos

Integration Sojus TMA-09M Sojus TMA-09M auf dem Weg zur Startrampe
Aufrichtung Sojus TMA-09M Sojus TMA-09M auf der Startrampe
Start Sojus TMA-09M Landung Sojus TMA-09M
Bergung Sojus TMA-09M  

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Letztes Update am 19. September 2014.