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Start vom Kosmodrom Baikonur; Landung 60 km
nordöstlich von Arkalyk.
Hauptaufgabe dieser Besatzung war, einen
defekten Saljut 7-Sonnenausleger zu reparieren. Das Ankoppeln an die
Raumstation misslang jedoch. Als die Nutzlastverkleidung abgesprengt wurde,
fiel auch der Ausleger mit der Antenne für das automatische
Kopplungssystem Igla ab. Die Besatzung glaubte, dass dieser immer
noch am Raumschiff und nur nicht richtig ausgefahren war. Deshalb versuchten
sie durch ruckartige Bewegungen des Raumschiffes den Ausleger in seine Position
zu bringen. Dazu benutzten sie die Höhentriebwerke. Die fehlgeschlagenen
Kopplungsversuche verbrauchten viel Treibstoff. Um sicherzustellen, dass genug
Treibstoff für den Wiedereintritt vorhanden ist, schalteten die
Kosmonauten die Höhensteuerung aus und versetzten das Raumschiff in einen
drehstabilisierten Flugmodus wie bei den ersten Sojusmissionen in den
frühen 1970ern. Die Rückkehr verlief dann allerdings
normal. |