Bemannte Raumflüge

Internationale Flug-Nr. 43

Apollo 17

USA

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Start-, Bahn- und Landedaten

Startdatum:  07.12.1972
Startzeit:  05:33:00.63 UTC
Startort:  Cape Canaveral (KSC)
Startrampe:  39-A
Bahnhöhe Erde:  169 - 178 km
Bahnhöhe Mond:  94 - 317 km
Inklination Erde:  32,56°
Inklination Mond:  159,90°
Abkopplung CSM-LM:  11.12.1972, 17:20:56 UTC
Mondlandung:  11.12.1972, 19:55:14 UTC
Landepunkt:  20° 11' 26.88" N 30° 46' 18.05" O
Ankopplung CSM-LM:  15.12.1972, 01:10:15 UTC
Landedatum:  19.12.1972
Landezeit:  19:24:59 UTC
Landeort:  17° 88' S, 166° 11' W

Crew auf dem Weg zum Start

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alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

Besatzung

Nr.   Name Vorname Position Flug-Nr. Flugdauer Erdorbits
1  Cernan  Eugene Andrew "Gene"  CDR 3 12d 13h 51m 58s  1,5 
2  Evans  Ronald Ellwin, Jr. "Ron"  CMP 1 12d 13h 51m 58s  1,5 
3  Schmitt  Harrison Hagan "Jack"  LMP 1 12d 13h 51m 58s  1,5 

Sitzverteilung der Besatzung

1  Cernan
2  Evans
3  Schmitt

Ersatz-Besatzung

Nr.   Name Vorname Position
1  Young  John Watts  CDR
2  Roosa  Stuart Allen "Stu"  CMP
3  Duke  Charles Moss, Jr. "Chuck"  LMP

Unterstützungs-Mannschaft

  Surname Given names
 Parker  Robert Alan Ridley
 Fullerton  Charles Gordon
 Overmyer  Robert Franklyn

Flugverlauf

Apollo 17 trat seinen Weg zum Mond von Cape Canaveral (KSC) aus an. Es war der erste Nachtstart im Apollo-Programm. Zum ersten Mal musste der Start wegen eines Hardware-Fehlers um 2 Stunden und 40 Minuten verschoben werden. Ein Countdown-Sequenzer funktionierte nicht. Die Wasserung erfolgte 560 km westlich der Samoa-Inseln im Pazifik.

Das Command Module (CM) hatte einen Basisdurchmesser von 3,91 m und eine Höhe von 3,48 m. Die Masse der Kapsel unterschied sich je nach Mission geringfügig voneinander und betrug zwischen 5.569 kg und 5.840 kg.
Die Kommandokapsel bestand aus zwei ineinander verschachtelten Hüllen, der inneren Druckkabine und dem äußeren Hitzeschild. Die Bauteile wurden nach besonderen Verfahren verschweißt, um der Konstruktion eine möglichst hohe Stabilität bei gleichzeitiger Elastizität zu geben.
In der Mannschaftskabine befanden sich drei Liegesitze und alle wesentlichen Steuerungs- und Überwachungsanlagen. Die Liegesitze waren mit Stoßdämpfern versehen, um die Astronauten bei einer eventuellen Landung auf dem Erdboden vor Verletzungen zu bewahren.
Der Hitzeschild umgab die gesamte Kapsel, um bei der Abbremsung in der Erdatmosphäre von etwa 40.000 km/h auf wenige hundert km/h die auftretende Hitze von bis zu 3.000 Grad Celsius nicht in die Kabine eindringen zu lassen. Der Hitzeschild bestand aus rostfreiem Stahl und einem darüber befindlichen abschmelzbaren Kunststoff. An der Unterseite des CM war er besonders dick ausgeführt.
Die Isolierung des Innenraumes vor großer Hitze war durch die Luke, vier Fenster und zwei Öffnungen für astronomische Sextanten besonders schwierig. Der Hitzeschutzschild am oberen Teil des Konus, also im Bereich des Umstiegstunnels wurde kurz vor der Landung abgesprengt, um die Behälter für die Fallschirme freizugeben.
Die Anordnung der Instrumentengruppen zwischen Außenwand und Druckkabine gewährleistete einen zusätzlichen Strahlenschutz. Ebenso konnten Mikrometeoriten durch diese Konstruktion aufgehalten werden.
Der Schwerpunkt der Kapsel war von der Symmetrieachse versetzt, um beim Eintritt in die Erdatmosphäre den korrekten Anstellwinkel zu erreichen. Durch Drehen der Kapsel um die Längsachse konnte die Richtung des Auftriebsvektors während des Fluges durch die höheren Luftschichten geändert und damit der Landeplatz in Grenzen verändert werden.
Mit dem Lebenserhaltungssystem (LSS) wurde der Innenraum mit Sauerstoff, verträglichen Temperaturen sowie dem korrekten Luftdruck und Feuchtigkeit versorgt. Es wurde eine reine Sauerstoffatmosphäre mit einem Druck von 353 hPa verwendet.
Der Lebensmittelvorrat bestand aus bis zu 60 teils individuell zusammengestellten Menüs. Jeder Astronaut erhielt täglich eine Ration von 635 Gramm mit etwa 2.800 Kalorien. Diese bestanden zu 20 % aus Proteinen, 62 % Kohlehydraten und 18 % Fett.
Zur Hygiene dienten feuchte Tücher. Der Urin wurde über Bord gepumpt, während die festen Abfallstoffe gesammelt wurden.
Die Bordapotheke umfasste verschiedene Spritzen, Antibiotika und verschiedene Medikamente. Darunter befanden sich 72 Aspirin, 21 Schlaftabletten, Augentropfen, Nasenspray, Verbandsstoffe und Fieberthermometer.
In zwei Rucksäcken war ein Überlebenspaket für Landungen fernab der vorgesehenen Zielgebiete untergebracht. Sie enthielten Signallampen, Notsender, Batterien, Messer, Wasserflaschen, Sonnenbrillen, Sonnencreme, ein Schlauchboot, Markierungssysteme, Anker und Notrationen. Im Notfall wäre damit eine zweitägige Suche der Astronauten im geografischen Bereich von 40 Grad Süd bzw. Nord abgedeckt gewesen.
Das Steuerungs- und Navigationssystem bestand aus einem Trägheits-Kreiselsystem, das mit einem Sextanten, einem Teleskop und einem Fotometer zur Horizontsuche gekoppelt war. Damit konnten die Astronauten die Position des Raumschiffs, seine Geschwindigkeit und die Beschleunigungswerte feststellen. Der Bordrechner hatte zwar im Vergleich zu heutigen Rechnern nur das Niveau hochwertiger Taschenrechner, war aber zur Ermittlung der Flugbahn oder -lage und eventuell notwendiger Korrekturen ausreichend. Die Anlage zur Stabilisierung und Überwachung der Fluglage bestand aus zwei Fluglage-Messgeräten, vier Anzeigetafeln, vier Handsteuerungsknüppeln und fünf elektronischen Kontrollbaugruppen.
Zur Änderung der Fluglage dienten die Triebwerke des Reaction Control System (RCS). Durch die Aktivierung bestimmter Düsenpaare konnte das Raumschiff um alle drei Achsen gedreht werden.
Der Sprechfunkverkehr und die Digitaldaten wurden auf der Erde über einen S-Band Transponder empfangen, der auf einer Frequenz von 2.287,5 MHz arbeitete.
Die Stromversorgung wurde durch drei Brennstoffzellen gewährleistet, bei denen als Nebenprodukt Trinkwasser abfiel. Eine Brennstoffzelle lieferte zwischen 563 und maximal 2.295 Watt elektrische Leistung. Die Ausgangsspannung lag bei 29 Volt. Zur Versorgung des CM während der Landung standen drei chemische Batterien zur Verfügung.
Die Kommandokapsel und die Mondlandefähre waren durch einen Kopplungsmechanismus miteinander verbunden. Er bestand aus einem Kopplungstrichter an der Landefähre, in den ein Führungsstab eingeführt werden musste. Stoßdämpfer und Gelenke zum Ausgleich seitlicher Bewegungen sowie 12 Verschlussbolzen und verschiedene Dichtungen sorgten für eine sichere Verbindung. Nach Herstellen der sicheren Verbindung wurde das Führungselement aus dem Tunnel entfernt.
Kurz vor der Wasserung - etwa in 15 km Höhe - wurde der Kegel am spitzen Ende des CM abgesprengt, um die Fallschirme freizugeben. In 7.600 m Höhe wurden zuerst zwei Stabilisierungsfallschirme mit je 4 m Durchmesser ausgestoßen. Nach deren Abwurf wurden in 4.600 m Höhe drei Hilfsschirme von je 3 Meter Durchmesser freigesetzt, die die drei Hauptfallschirme mit je einem Durchmesser von 25,4 m herauszogen. Bereits mit zwei Hauptschirmen war eine sichere Landung möglich.

Das Service Module (SM) befand sich direkt hinter der Kommandokapsel und diente der Unterbringung wichtiger Systeme. Dazu gehörten die Lageregelungs-Triebwerke (RCS), das Haupttriebwerk (Service Propulsion System = SPS), die Treibstoffe (Hydrazin), die Druckgasförderung (Helium), das Lebenserhaltungs- und Energieversorgungssystem und der Wasservorrat.
Das Gehäuse hatte die Form eines Zylinders mit einem Durchmesser von 3,91 m bei einer Höhe von 3,94 m. Mit der SPS-Düse und dem oberen Radiator ergab sich eine Gesamthöhe von 7,49m. Die Masse betrug zwischen 8.949 kg (bei Apollo 7) und 24.514 kg (bei Apollo 16).
Das SM war aus einer Aluminiumlegierung gefertigt und in sechs Sektionen aufgeteilt, die um einen zentralen Helium-Druckgasbehälter angeordnet waren. Die Sektoren 2, 3, 5 und 6 enthielten Treibstoff und Oxidator für das Haupttriebwerk SPS. In Sektor 4 waren die Brennstoffzellen sowie der Sauerstoff- und Wasserstoffvorrat untergebracht. Sektor 1 war zunächst leer und wurde bei den Flügen Apollo 15, 16 und 17 als SIM-Bay (Scientific Instrument Module) genutzt und enthielt verschiedene wissenschaftliche Geräte zur Monderkundung. Die Verkleidung dieses Sektors wurde im Flugverlauf abgeworfen, so dass auf dem Rückflug zur Erde ein Astronaut per Außenbordeinsatz die dort befindlichen Filmkassetten bergen konnte.
Das RCS-Steuerungssystem bestand aus 16 Triebwerken mit je etwa 440 N Schub, die zu je vier unabhängigen Gruppen im Abstand von 90 Grad zusammengefasst waren. Jedes dieser Hydrazin-Triebwerke hatte eine Masse von 2,3 kg, einen Durchmesser von 14 cm und eine Länge von 35 cm.
Wichtiger war jedoch das SPS mit einer Länge von 2,6 m. Dieses Haupttriebwerk lieferte einen Vakuumschub von 98 kN und brannte bis zu 10,5 Minuten. Das SPS musste in hohem Grad zuverlässig sein, da nur mit diesem Triebwerk das Verlassen des Mondorbits möglich war. Der Schwenkmechanismus des SPS bestand aus Elektromotoren, Zahnrad-Getrieben und magnetischen Kupplungen.

Das Lunar Module (LM) war zweiteilig. Da das LM nur im Weltraum einsetzbar war, mussten auf aerodynamische Aspekte keine Rücksicht genommen werden. So entstand ein asymmetrisches, spinnenartiges Fluggerät. Es hatte eine Gesamthöhe von etwa 7 m und der Durchmesser des Hauptkörpers betrug 4,3 m. Während des Landevorganges bildeten die Descent Stage (DS), also die Landestufe, und die Ascent Stage (AS), die Startstufe, eine Einheit.
Die Landestufe, also der untere Teil der Mondlandefähre, beinhaltete die Pilotenkabine, die Steuereinrichtungen, das Aufstiegstriebwerk (APS), die RCS-Steuertriebwerke, das Landeradar sowie die Kopplungs- und Umstiegseinrichtung. An den vier Enden des kreuzförmigen Grundrisses waren die Landebeine montiert. Diese waren so konstruiert, dass sie während des Fluges zum Mond eingeklappt waren und erst vor Beginn des Landeanfluges in ihre Landeposition ausgeklappt wurden. Auf dem Bein vor der Ausstiegsluke war eine Plattform montiert, an die sich eine Leiter anschloss. Am Ende jedes Landebeines befanden sich Füße mit einem Durchmesser von 0,95 m. An deren unterem Endewaren Bodenfühler angebracht, die beim Berühren der Mondoberfläche das Landetriebwerk abschalteten.
In der Mitte des unteren Endes der Landestufe war das DPS-Landetriebwerk montiert. Die Treibstoffbehälter, das Landeradar und die Batterien waren kreisförmig um das Landetriebwerk angeordnet. Das Landetriebwerk war im Bereich von 4,7 bis 28 kN automatisch oder manuell regulierbar. Die kardanische Aufhängung erlaubte Schwenks von bis zu 6 Grad. Die maximale Brenndauer betrug etwa 910 Sekunden. Der Treibstoff war in vier Behältern von 1,8 Kubikmetern untergebracht.
In der MESA-Bucht (Modularized Equipment Storage Assembly) wurde die wissenschaftliche Ausrüstung und bei den späteren Mondlandungen das Lunar Rover Vehicle (LRV) untergebracht. In den anderen Buchten befanden sich die Tanks für Sauerstoff und Kühlwasser.
Zur Temperaturregulierung und zum Schutz vor Mikrometeoriten war die gesamte Landestufe mit einer goldfarbenen Schutzfolie eingehüllt.
Die Versorgung mit elektrischer Energie wurde durch Silber/Zink-Batterien gewährleistet. Sie hatten eine Kapazität von je 400 Ah und wogen jeweils etwa 57 kg.
Die Aufstiegsstufe AS war aus Aluminium und Titan gefertigt. Sie bestand aus drei Teilen: der Pilotenkabine, dem Mittelteil und dem Ausrüstungsraum. Die beiden erstgenannten Teile standen unter einem Druck von 353 hPa.
Die Pilotenkabine im vorderen Teil hatte einen zylindrischen Querschnitt von 2,35 m Durchmesser und 1 m Tiefe. Hier standen die Astronauten während der Landung und des Rückstarts angeschnallt vor den Instrumentenkonsolen. Darüber befanden sich zwei dreieckige Fenster. Im unteren Teil war die Ausstiegsluke angebracht. Über dem links stehenden Astronauten war im Dach ein weiteres Fenster eingelassen. Es wurde in erster Linie für das Rendezvous mit dem Mutterschiff genutzt. Unter den Konsolen befanden sich Behälter für Lebensmittel und Abfall.
Der hintere Teil der Druckkabine war etwa 2 m lang, 1,5 m hoch und hatte einen leicht elliptischen Querschnitt. Er diente den Astronauten als Schlaf- und Aufenthaltsraum. Für die Schlafperioden legten sie sich in Hängematten.
In der Decke des hinteren Teils befand sich der Umstiegstunnel mit 0,81 m Durchmesser und einer Länge von 0,40 m. Die zweiköpfige Besatzung der Mondlandefähre gelangte durch diesen Tunnel im Kopplungsstutzen der Fähre und der Apollo-Kapsel in das LM.
Das Lebenserhaltungssystem (LSS) war in der hinteren Wand der Pilotenkabine untergebracht und bestand aus vier Komponenten: dem Revitalisierungsgerät, dem Wärmeaustauscher, dem Sauerstoffkreislauf und dem Wasserkreislauf.
Das in den Boden eingelassene Aufstiegstriebwerk entwickelte einen konstanten Schub von 15,6 kN und war nicht regelbar. Der Treibstoff wurde in zwei Behältern von 1 Kubikmeter Rauminhalt gelagert und mit Heliumdruckgas gefördert. Für das Aufstiegstriebwerk gab es keinen Ersatz, so dass die Astronauten auf dessen fehlerfreiem Funktionieren angewiesen waren.
Zur Regulierung der Fluglage waren vier Vierergruppen von RCS-Triebwerken zuständig.
Der Sprechfunkverkehr mit der Erde wurde im S-Band abgewickelt. Die Verbindung mit dem im Mondorbit befindlichen CSM erfolgte im VHF-Bereich. Während des Aufenthaltes auf der Mondoberfläche fand die Kommunikation mit dem LM im UHF-Bereich statt. Insgesamt standen zwei S-Band und zwei VHF/UHF-Sende- und Empfangsanlagen zur Verfügung. Neben zwei S-Band Antennen, vier C-Band Antennen, 2 VHF-Antennen und 2 UHF/VHF-Antennen wurde ab Apollo 12 eine steuerbare 66 cm Parabolantenne genutzt.
Zur Stromversorgung waren in der Aufstiegsstufe zwei Batterien von je 296 Ah untergebracht. Davon hätte im Notfall eine für den Rückstart und das Rendezvous ausgereicht.

Das Lunar Rover Vehicle (LRV) diente der Vergrößerung des Aktionsradius auf der Mondoberfläche auf etwa 20 Quadratkilometer.
Der Rahmen des LRV bestand aus einer Aluminiumstruktur und war zusammenklappbar. Dies war erforderlich, damit das Mondauto im begrenzten Stauraum der LM-Landestufe unterbracht werden konnte. Durch Halterungen und Seile entfaltete sich das Gerät nach Freilegen durch einen Astronauten noch bevor es die Mondoberfläche erreicht hatte.
Die Baulänge des LRV betrug 310 cm bei einer Höhe von 115 cm. Die Gesamtbreite lag bei 208 cm und die Spurbreite bei 182 cm. Der Radstand betrug 230 cm und die Bodenfreiheit 35 cm. Der Drehkreisradius wurde mit 310 cm angegeben. Die Masse des LRV betrug in fahrbereitem Zustand 211 kg. Die Besatzung und ihre Ausrüstung hatten eine Masse von 365 kg. Dazu kamen 19 kg an wissenschaftlichen Geräten, 16 kg Fotoausrüstung, 27 kg Bodenproben und 75 kg für die Funk- und Datenübertragung. Für die Datenübertragung verfügte das Gefährt über eine 97 cm große Parabolantenne sowie eine 4 kg schwere Farbfernsehkamera. Eine Stereokamera und eine 70 mm-Fotokamera rundeten das Foto-Equipment ab. Die Energieversorgung des gesamten LRV erfolgte über zwei 36 V Silber-Zink-Batterien.
Die vier Räder bestanden aus einer A1-Nabe mit einer Titanfelge. Die Reifen waren ein Rundgeflecht aus verzinktem Draht mit Titanblechen an den Laufflächen. Die Räder waren mit Querlenkern an einem Längs-Torsionsstab aufgehängt. Schutzbleche sollten Gesteinsbrocken und Staub abhalten. Jedes einzelne Rad wurde mit einem Elektromotor (0,25 PS) angetrieben. Die Steuerung erfolgte über einen in der Mitte liegenden Steuerknüppel, mit dem sowohl Vorwärts- als auch Rückwärtsbewegungen möglich waren. Eine Seitwärtsbewegung des Steuerknüppels bewirkte das Einschlagen aller vier Räder. Das Fahrzeug verfügte neben einer Motorbremse auch über Trommelbremsen.
Die Navigation erfolgte über ein Kreiselsystem, das alle Koordinatenänderungen an einen Digitalrechner meldete. Damit ließen sich Standort, Entfernung und Geschwindigkeit bestimmen. Es war auch möglich, alle bisher angesteuerten Punkte auf kürzestem Weg wieder anzufahren. Die Zielgenauigkeit des LRV lag bei etwa 6 Grad. Dies entsprach etwa 600 m maximaler Abweichung bei einer Fahrtstrecke von 70 km. Der Aktionsradius wurde hauptsächlich durch die Funktionsdauer des auf dem Rücken mitgeführten Lebenserhaltungssystems bestimmt, da die Astronauten beim Ausfall des LRV zu Fuß zur Mondfähre hätten zurückkehren müssen. Die auf dem Mond zurückgelegte Strecke lag bei 28,1 km (Apollo 15), 26,7 km (Apollo 16) und 35,4 km (Apollo 17).
Bei voller Nutzlast war die Bewältigung von Steigungen bis 20 Grad möglich. Außerdem konnten Unebenheiten von bis zu 30 cm Höhe und Gräben von 70 cm Breite überwunden werden. Die Höchstgeschwindigkeit des LRV wurde vom Hersteller mit 14 km/h angegeben. Allerdings wurden tatsächlich bis zu 17 km/h erreicht.

Das Apollo Lunar Surface Experiments Package (ALSEP) war ein Gerätekomplex zur Durchführung wissenschaftlicher Langzeitexperimente auf der Mondoberfläche. Die Zusammensetzung variierte bei den fünf Einsätzen.
Zur Grundausstattung bei allen Missionen gehörten folgende Bauteile:
Die Basisstation, das Herz der Anlage, übernahm die gesamte Kommunikation mit der Erde und verteilte Energie an die eigentlichen Geräte. Die Funkverbindung mit der Erde wurde über eine 58 cm lange modifizierte Helical-Antenne, die von den Astronauten manuell zur Erde ausgerichtet wurde, aufrechterhalten. Die bei einem Volumen von knapp 35 l etwa 25 kg schwere, durch Ziehen eines Bolzens auffaltbare Basisstation enthielt die entsprechenden Sender, Empfänger und die Datenaufbereitung.
Der Radioisotope Thermoelectric Generator (RTG) nutzte die Zerfallswärme von Plutonium 238, um etwa 70 Watt elektrischer Leistung für den Betrieb der Experimente zu erzeugen.
Die glühend heiße Kapsel mit den Plutonium-Pellets, der RTG-Behälter, musste von den Astronauten aus einem außen am LM befestigten Schutzbehälter in den Generator umgeladen werden. Der Behälter war dafür ausgelegt, eine Explosion am Startort oder einen Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zu überstehen, ohne Radioaktivität freizusetzen.
Die weiteren wissenschaftlichen Experimente waren:
Das Lunar Seismic Profiling Experiment (LSPE) war eine Weiterentwicklung des ASE mit einem vierten Geophon und stärkeren Ladungen (bis zu 2,5 kg), um eine Tiefe von mehreren Kilometern zu erreichen. Die Ladungen wurden mit Hilfe des Rovers in großer Entfernung ausgelegt und per Funk gezündet.
Das Heat Flow Experiment (HFE) bestimmte den Wärmefluss aus dem Mondinneren, um daraus auf dessen Thermalhaushalt, insbesondere die Erwärmung durch radioaktiven Zerfall und möglicherweise einen flüssigen Kern zu schließen. Es bestand im Wesentlichen aus zwei Temperatursensoren, die von den Astronauten je etwa 2,5 m tief eingegraben wurden.
Das Lunar Atmosphere Composition Experiment (LACE) enthielt ein Massenspektrometer, um genauere Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der extrem dünnen Mondatmosphäre zu erlauben. Der Thermalschutz stellte sich als ungenügend heraus, was zur Überhitzung des Gerätes und zum Ausfall nach zehn Monaten führte.
Zweck des Lunar Ejecta and Meteorites Experiment (LEAM) war das Aufspüren sekundärer Partikel, die von Mikrometeoriten beim Einschlag auf den Mond ausgelöst wurden, wie auch der Mikrometeoriten selbst. Der Thermalschutz stellte sich als ungenügend heraus, was zur Überhitzung des Gerätes und zu einer geringen Genauigkeit der Daten führte.
Der Lunar Surface Gravimeter (LSG) war dafür entworfen, die Schwerkraft des Mondes und eine mögliche zeitliche Veränderung mit hoher Genauigkeit zu bestimmen. Insbesondere erhoffte man sich, Gravitationswellen aufspüren zu können. Aufgrund eines Designfehlers - die Ausgleichsgewichte waren für die Schwerebeschleunigung der Erde ausgelegt - erfüllte das Gerät seine Funktion aber nur mit erheblichen Einschränkungen.

Auf dem Weg zum Mond gelang der Besatzung das berühmte, einzigartige Bild einer „Voll-Erde“ "Blue Marble" mit Blick auf Afrika und den indischen Ozean. Zu dieser Konstellation kam es, weil der vorgesehene Landeplatz der östlichste des Apollo-Programms war; die Anforderung nach einer günstigen, nicht zu hoch stehenden Sonne auf dem Mond führte daher zu einem Start nur 34 h nach Neumond.

Apollo 17 war das sechste und letzte bemannte Mondlandeunternehmen. Während des Hinfluges führten die Astronauten einige wissenschaftliche Experimente durch. Als Landegebiet war von den Wissenschaftlern das gelogisch interessant erscheinende Taurus-Littrow-Gebirge ausgewählt worden. Eugene Cernan und Harrison Schmitt landeten mit der Mondfähre „Challenger“ nördlich des Mons Vitruvius an einem Ausläufer des Mare Serenitatis. Auf der Mondoberfläche erfolgten drei Ausstiege von Eugene Cernan und Harrison Schmitt bei ca. 75 Stunden Gesamtaufenthalt auf dem Mond.

Die erste EVA führten die beiden Astronauten am 11. Dezember 1972 (7h 12m) durch. Zu Beginn des Ausfluges nahmen die beiden Astronauten die "Contingency Sample", eine Notfallprobe Mondgestein, falls ein unerwartet vorzeitiger Rückstart erforderlich würde. Die nächste wichtige Aufgabe der Crew war das Ausladen des Lunar Roving Vehicle (LRV). Dazu lösten die Astronauten die Verriegelung des Fahrzeugs an der Abstiegsstufe und ließen mit einigem Kraftaufwand das Chassis durch Ziehen an zwei Leinen auf den Boden schwenken. Sowohl die Hinter- als auch die Vorderräder klappten durch Federkraft problemlos in die vorgesehene Position. Nach einer Testfahrt wurde das LRV weiter ausgerüstet und beladen. In einem unbedachten Moment machte Eugene Cernan kurz darauf einen Fehler. Beim Einladen von geologischem Werkzeug in die hintere Palette des LRV stieß er mit dem mitgeführten großen Hammer gegen den rückwärtigen rechten Kotflügel, dessen hintere Hälfte dadurch fast völlig durchbrach.
Als nächstes stellten Eugene Cernan und Harrison Schmitt die amerikanische Flagge auf. Es handelte sich hierbei um die Flagge, die bisher im Kontrollzentrum Houston hing.
Die mit einer atomaren Energiequelle ausgestatteten „Apollo lunar surface experiment package“ (ALSEP) wurde während dieser EVA in der Nähe des Landeplatzes errichtet, etwas weiter entfernt als die verbliebenen Experimente. Die Versuchs- und Messsysteme umfassten im Einzelnen:
- ein Wärmefluss-Experiment
- eine Gravimeter-Profilmessung
- eine Gravimeter-Gangmessung
- einen Meteoritenzähler
- Systeme für bodenelektrische Messungen
- Systeme für bodenmechanische Experimente
- Geräte für Atmosphären-Messungen
- Detektoren für kosmische Strahlung
- einen Detektor und eine Quelle für Neutronen
- einen Transponder zur Schwerefeldmessung
- aktive Seismometer-Experimente
Um 04:57 UTC erreichten die Astronauten, unterstützt durch die Navigationsanlage des LRV, nach etwa zehnminütiger Fahrt die Station 1, an der nach einem verkürzten Zeitplan etwa 30 Minuten für Probennahme und -dokumentation zur Verfügung standen. Ziel dieses einzigen geologischen Stopps während des ersten Mondausfluges war die Untersuchung sowohl des Regolithbodens ("dark mantle") als auch von Felsbrocken, die Hinweise über die Strukturen und der Oberfläche des Tals versprachen. Die Astronauten gingen äußerst konzentriert zu Werk und nahmen in der kurzen Zeit an Station 1 eine Reihe von sorgfältig dokumentierten Proben von dem Gestein selbst und vom Material unterhalb der Felsen, wofür sie mit der langstieligen Schaufel eine kleinere Grabung ausführten.
Etwa 100 Meter östlich der Mondlandefähre beendete die Crew die Aufstellung des geophysikalischen Experimentes. Ein ungeplanter Abstecher zum ALSEP war wegen Checks am Lunar Surface Gravimeter erforderlich. Vor dem Einstieg in die LM verbrachten Eugene Cernan und Harrison Schmitt geschlagene 15 Minuten damit, sich gegenseitig den Staub von den Anzügen zu bürsten, der wegen des defekten Kotflügels auf sie geregnet war.

Während der zweiten EVA am 12. Dezember 1972 (7h 37m) mussten die Astronauten zunächst den defekten Kotflügel reparieren. Hierzu verwendeten sie überschüssige Mondkarten. Eugene Cernan legte eine der auf Karton gedruckten Karten an das verbliebende "Blech" an und positionierte dann zusätzliche eine zweite Karte über der ersten.
Die Fahrt mit dem LRV ging zunächst in südwestliche Richtung zur 8 km entfernten Station 2 am südlichen Ende des Nansen-Kraters direkt an der Basis des South Massif. Station 2 im muldenähnlichen Krater Nansen lag so weit unterhalb des allgemeinen Bodenniveaus von Taurus-Littrow, dass die Sicht zum LM versperrt war. Die vom Rest von Taurus-Littrow isolierte Senke des Breiten Grabens wirkte auf Harrison Schmitt wie ein alpines Tal oberhalb der Bewaldungsgrenze. Die vielen kleinen Krater waren von einer hellen Staubschicht bedeckt, die das Sonnenlicht grell wie frischer Schnee reflektierte.. Ferner war der Boden von unzähligen Gesteinsbrocken übersät, die vermutlich durch den Erdrutsch von den aufragenden 2.300 Meter hohen Bergen des South Massif in das Muldengebiet transportiert worden waren. Eugene Cernan machte einige Teleobjektiv-Aufnahmen von der Wand des South Masif. Im Gegensatz zu ersten Beobachtungen vom LM aus, zeigte sich die Bergformation nicht mehr als uniforme Fläche, sondern es waren in verschiedenen Höhenniveaus einige horizontale Streifen von blau-grauer und beige-grauer Farbe zu erkennen.
Nach Station 3 erreichten die beiden Mondmänner die Station 4 am Shorty-Krater. Der Krater hat einen Durchmesser von 110 Metern und ist von einem Ring dunklen Materials umgeben. Diese könnte ein Anzeichen von vulkanischer Aktivität sein. Der 110-Meter-Krater präsentierte dem Geologen Harrison Schmitt eine Fülle interessanter Details. Die Wände von Shorty erschienen relativ glatt und von feinem Material dominiert, während der innerste Boden eine nahezu ebene Fläche bildete.
Harrison Schmitt ging zum Südrand des Kraters, wo sich ein komplex strukturierter Gesteinsblock befand, den er aus der Nähe fotografieren wollte. Zu seinen Füßen sah er, dass er eine obere graue Staubschicht beiseite gescharrt hatte, unter der ungewöhnliches Material zum Vorschein gekommen war: orangefarbener Boden. "There is ‚orange soil'" funkte er zu Eugene Cernan, der sich daraufhin sofort zu seinem Kameraden in Bewegung setzte. Das orangefarbene Material könnte auf jungen Vulkanismus hindeuten. Danach würde es sich bei dem dunkel umrandeten Krater Shorty um ein sogenanntes "Fumarol" handeln, um eine Ausgasungsquelle für vulkanische, mineralhaltige Gase aus dem Mondinnern. Trotz fortgeschrittener Zeiten sammelten die beiden Mondmänner mehrere Schaufeln des orangenfarbenen Staubes. Sie trieben noch eine Tiefenstange in den Boden. Nach dem Herausziehen der 1,5 Meter langen Stange sahen sie, dass das untere Ende des Kerns nahezu vollkommen schwarz war. Aus Zeitnot konnte ein zweiter orangefarbiger Fleck nicht mehr untersucht werden.
Station 5 war der letzte geologische Stopp während der zweiten EVA. Es handelte sich um den Südrand des 700-Meter-Kraters Camelot. In der knappen halben Stunde, die Eugene Cernan und Harrison Schmitt an Camelot verbrachten, sammelten sie Bodenproben und fotografierten eine Reihe großer Felsen. Dahinter zeichnete sich das North Massif - Ziel der dritten EVA - ab.

Die dritte und letzte EVA erfolgte schließlich am 13. Dezember 1972 (7h 19m). Nach einer Fahrstrecke von rund 3 km erreichten die Astronauten die Ausläufer des North Massif und bogen am "Turning Point Rock" scharf nach Osten ab. Die Mondmänner befanden sich nun im Gebiet um Station 6 am Fuß des Bergmassivs und den angesteuerten großen Felsbrocken. Vor der Fahrt zu dem Felsen legten sie noch einen kurzen Stopp zwischen dem Nordrand des Kraters Henry und dem North Massif ein.
Das LRV bewegte sich dann weiter in östlicher Richtung zu dem Felsbrocken. Der Felsen war von den Bergen des North Massif heruntergekollert und hatte eine 500 Meter lange Rollspur hinterlassen. An dem Felsen angekommen hatten Eugene Cernan und Harrison Schmitt Mühe, das LRV zu verlassen, weil das Gelände von einem starken Gefälle von 20 Grad geprägt war. Der Felsbrocken selbst war 10 x 4 Meter groß und größtenteils von braun-grauer Farbe. Es fanden sich aber auch blau-graue Einschlüsse, die ihrerseits kleine Stücke weißen Gesteins enthielten. Da der Brocken bei seinem Herabrollen in fünf Segmente zerbrochen war, erhielt er den Namen "Split Rock". Die Astronauten schlugen Stücke des Felsens ab und nahmen Bodenproben der Rollspur.
Die Fahrt ging dann weiter zur etwa 800 Meter weiter östlich gelegenen Station 7. Wegen der bereits fortgeschrittenen Zeit nahmen die Astronauten dort nur einige ausgewählte Gesteins- und Bodenproben.
Das Ziel bei Station 8 war das Areal am Fuß der Sculptured Hills, die das Tal Taurus-Littrow im Nordosten abschließen. Die beiden Mondmänner wählten sechs Brocken aus, von denen sie mit dem Hammer Fragmente zur Einsammlung abschlugen. Beim nächsten geplanten Stopp - Station 9 - handelte es sich um den jungen und dunkel umrandeten Krater Van Serg. Dort entdeckte Harrison Schmitt eine ungewöhnliche weiße Materialschicht am Rand des Kraters.
Auf den Besuch der Station 10 - dem 500-Meter-Krater Sherlock - musste verzichtet werden, da an den vorhergehenden Stationen zu viel Zeit benötigt wurde.
Zum Abschluss wurde eine Plakette an den auf dem Mond verbleibenden Teil der Landekapsel angebracht, in der alle Mondlandungen dargestellt waren. Eugene Cernan verließ als letzter Mensch die Mondoberfläche, die bis heute nicht wieder von Menschen betreten wurde. Insgesamt legten die Astronauten mit ihrem Mondauto 34 Kilometer zurück. Dabei erklommen sie mehrere Krater sowie das Taurus-Gebirge und sammelten in der Summe 110,4 kg Mondgestein zum Rücktransport auf die Erde ein. Es war mit 3 Tagen und 3 Stunden Verweildauer auf dem Mond die längste Mission der Apollo-Serie.

Die Übertragung des Rückstarts vom Mond mit der ferngesteuerten Kamera gelang dieses Mal perfekt. Das Training der zwei vorhergegangenen Missionen erlaubte, das Schwenken der Kamera trotz der Signallaufzeit von insgesamt 2,5 Sekunden so zu steuern, dass die Aufstiegsstufe fast in der Bildmitte blieb.

Nachdem Eugene Cernan und Harrison Schmitt wieder in das Apollo-Raumschiff umgestiegen waren, wurde die Aufstiegsstufe der Mondfähre gezielt zum Absturz gebracht. Sie schlug in etwa 10 km Entfernung von der zurückgelassenen Abstiegsstufe auf. Das ausgelöste Mondbeben wurde auch von den Seismometern an den fünf anderen Apollo-Landestellen registriert.
Die von den Astronauten installierten Sprengladungen des aktiven seismischen Experiments (ASE) wurden in den folgenden Tagen ferngezündet.

Während seine Kameraden auf dem Mond waren, absolvierte Ronald Evans diverse wissenschaftliche Experimente an Bord des Mutterschiffs America. Dabei kamen erstmalig zum Einsatz ein Infrarot-Radiometer, ein Ultraviolett-Spectrometer und ein Mond-Sonar.

Wissenschaftliche Experimente dieser und anderer Art fanden auch wieder auf dem Rückflug statt. Dazu kam dann noch eine EVA von Ronald Evans am 17. Dezember 1972 während des Rückfluges zur Erde zur Bergung einer Film-Kassette (66 Minuten).

Das Bergungsschiff war erneut die USS Ticonderoga, von der das Raumschiff nur 6,4 km entfernt wasserte.

Fotos / Zeichnungen

Quelle: www.astronautix.com/

 
Apollo CSM
Lunar Module
Lunar Rover Vehicle
Apollo 17 S-IVB
Apollo 17 Wegekarte
CSM vor der Kopplung
Leben an Bord Leben an Bord

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mehr Fotos aus dem Mondorbit

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Letztes Update am 09. Mai 2016.