Bemannte Raumflüge

Internationale Flug-Nr. 287

Sojus TMA-06M

Kasbek

Russland

Russland
Patch Sojus TMA-06M Patch Sojus TMA-06M

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Start-, Bahn- und Landedaten

Startdatum:  23.10.2012
Startzeit:  10:51:10,934 UTC
Startort:  Baikonur
Startrampe:  31
Bahnhöhe:  402 - 417 km
Inklination:  51,65°
Ankopplung ISS:  25.10.2012, 12:29:32 UTC
Abkopplung ISS:  15.03.2013, 23:42:53 UTC
Landedatum:  16.03.2013
Landezeit:  03:06:13,2 UTC
Landeort:  50°45'25" N, 67°20'32" E

Crew auf dem Weg zum Start

Crew Sojus TMA-06M

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alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

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alternatives Crewfoto

alternatives Crewfoto

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Besatzung

Nr.   Name Vorname Position Flug-Nr. Flugdauer Erdorbits
1  Nowizki  Oleg Wiktorowitsch  Kommandant 1 143d 16h 15m 02s  2233 
2  Tarelkin  Jewgeni Igorjewitsch  Bordingenieur 1 143d 16h 15m 02s  2233 
3  Ford  Kevin Anthony  Bordingenieur 2 143d 16h 15m 02s  2233 

Sitzverteilung der Besatzung

Start
1  Nowizki
2  Tarelkin
3  Ford
Raumschiff Sojus TMA
Landung
1  Nowizki
2  Tarelkin
3  Ford

Ersatzmannschaft

Nr.   Name Vorname Position
1  Winogradow  Pawel Wladimirowitsch  Kommandant
2  Misurkin  Alexander Alexandrowitsch  Bordingenieur
3  Cassidy  Christopher John "Chris"  Bordingenieur
Crew Sojus TMA-06M Ersatzmannschaft
Patch Sojus TMA-06M Ersatzmannschaft

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alternatives Crewfoto

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Hardware

Trägerrakete:  Sojus-FG (Nr. 11M135S L15000-044)
Raumschiff:  Sojus TMA-06M (TMA-M Nr. 707)

Flugverlauf

Start vom Kosmodrom Baikonur. Landung 64 km nordöstlich von Arkalyk. Die Landung musste wegen schlechten Wetters im Landegebiet um einen Tag verschoben werden. ISS Expedition 33 / 34.

Nach zweitägigem Alleinflug koppelte Sojus TMA-06M am 25. Oktober 2012 an die ISS an. Oleg Nowizki, Jewgeni Tarelkin und Kevin Ford bildeten die ISS Expedition 33 (zusammen mit den ISS Expedition 32 Crewmitgliedern Juri Malentschenko, Sunita Williams und Akihiko Hoshide).

In ihren Raumanzügen hatten die Kosmonauten ihre Plätze im Landemodul eingenommen, nachdem sie die Luke zur Orbitalsektion geschlossen hatten. Dann richteten sie das Raumschiff so aus, dass das Triebwerk des Geräteteils in Flugrichtung zeigte. Dieses wurde kurz darauf für 284 Sekunden gezündet und leitete den Abstieg zur Erdoberfläche ein. Im nächsten Schritt erfolgte das planmäßige Abtrennen der Orbitalsektion und des Geräteteils, die beide in der Erdatmosphäre verglühten. Das verbleibende Landemodul wurde so ausgerichtet, dass der Eintrittswinkel für eine möglichst genaue Landung in Kasachstan erreicht wurde. Nach dem Eintritt in die Erdatmosphäre brach der Funkkontakt wegen der heißen Plasmagase rund um die Kapsel ab. Dann löste sich der Deckel des Fallschirmbehälters und der Bremsfallschirm wurde ausgestoßen. Nachdem auch der Hitzeschutzschild abgetrennt worden war, schwebte die Sojus an ihrem Hauptfallschirm Richtung Erdboden. Kleine Feststoff-Bremsraketen, die kurz vor dem Berühren des Bodens ausgelöst worden waren, verminderten die Aufprallgeschwindigkeit. Sofort nach der erfolgreichen Landung wurden die Fallschirmleinen gekappt, damit die Kapsel nicht durch den Wind über den Boden gezogen werden konnte. Nach der Landung gehört es zum Ritual, dass die Kosmonauten das Raumschiff mit ihrer Unterschrift versehen.

Zeichnungen / Fotos

Raumschiff Sojus TMA Landemodul Sojus TMA
Mannschaftstraining Integration Sojus TMA-06M
Sojus TMA-06M auf dem Weg zur Startrampe Aufrichtung Sojus TMA-06M
Sojus TMA-06M auf der Startrampe Start Sojus TMA-06M
Crew Sojus TMA-06M an Bord der ISS Bergung Sojus TMA-06M

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Letztes Update am 29. März 2020.

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