Michael James Foreman

 EVA's:  5
 EVA-Zeit:  32h 19m

Nr. Datum Zusammen mit Zeit Schwerpunkte und Anmerkungen
 1  16.03.2008  R. Linnehan  7h 08m
Beginn der Montage von der kanadischen Roboterhand Dextre (eigentlich: Special Purpose Dexterous Manipulator, kurz: SPDM). Dabei wurden die Schutzkappen entfernt und erste Teile dieses Arms auf das Basismodul am Hauptarm des ISS-Roboterarms installiert.
 2  20.03.2008  R. Behnken  6h 24m
Dabei wurde der Shuttle Tile Ablator-54 (kurz: STA-54) getestet. Dieser Ablator dient zur Reparatur evtl. beschädigter Hitzeschutzkacheln. Das dazugehörende Werkzeug, den sogenannten Tile Repair Ablator Dispenser, kurz T-RAD, sieht einem Kalfatergewehr ähnlich. Einige Test-Kacheln wurden mitgebracht, die bereits vorgebohrt waren. Mit dem Material aus dem STA-54 wurden nun mittels T-RAD verschiedene Materialien in die Bohrlöcher gespritzt. Die so reparierten Kacheln wurden mit zur Erde zurück genommen, um sie intensiven Test zu unterziehen.
 3  22.03.2008  R. Behnken  6h 02m
Umsetzen und "Zwischenparken" des Orbiter Boom Sensor Systems, der 50-Fuß langen Verlängerung des Shuttle-Robotic-Arms, zum rückwärtigen Teil der ISS. Dies war notwendig, weil die Folgemission STS-124 nicht das große japanische Modul (KIBO) und das OBSS zur ISS bringen kann, anderseits, das OBSS derzeit nicht endgültig installiert werden konnte. Außerdem wurden Arbeiten am Steuerbord-SARJ vorgenommen. Damit soll sichergestellt werden, dass sich das SARJ besser nach der Sonne ausrichten kann. Seit Monaten hatte das SARJ diesbezüglich sein Limit erreicht, und es waren auch einige Metallsplitter gefunden wurden. Zu den Arbeiten gehörte deshalb auch eine genaue Inspektion des SARJ und die Suche nach weiteren schadhaften Teilen.
 4  19.11.2009  R. Satcher  6h 37m
Dabei wurden eine Ersatzantenne am Truss sowie eine Klammer für Kühlleitungen am Modul Unity angebracht. Daneben standen Schmierarbeiten auf dem Programm. Sowohl das Greifarmsystem am Mobil Base System (Karren an der Außenseite der Station), als auch die Schlingen an der "Hand" des japanischen Robotarmes mussten gefettet werden.
 5  21.11.2009  R. Bresnik  6h 08m
Dabei wurden die GATOR (Grappling Adaptor to On-Orbit Railing) Klammer am Columbus-Modul und eine weitere Funkantenne angebracht. Eine weitere Antenne für die kabellose Helm-Video-Übertragung wurde am Truss angebracht. Daneben eine sogenannte Floating Potential Measurement Unit, das das elektrische Potential während der Erdumläufe der Station aufzeichnet, umgesetzt. Weiterhin wurde eine weitere Klammer angebracht, die dazu dient, Material am Truss anzubringen.

Fenster schließen