Nach dem Schulabschluss nahm er ein Studium an
der Moskauer Staatlichen Technischen Universität Nikolai E.
Bauman auf, wurde aber ein Jahr später Angehöriger der
Streitkräfte und wechselte an die Militäringenieurakademie der
Luftstreitkräfte Nikolai J. Shukowski; Oberst der sowjetischen
Luftwaffe; Journalist bei "Krasnaja Swjesda"; im Juni 1965 als
Kosmonauten-Kandidat ausgewählt; war (angeblich) am sowjetischen
Mondlandeprogramm beteiligt; nicht als "offizieller" Kosmonaut von
GMWK
bestätigt; zwischen 1965 und 1970 unregelmäßiges Training; 1974
ausgeschieden; später freischaffender Schriftsteller; bewarb sich Ende
1989 nochmals um einen Raumflug, wurde aber aus Altersgründen abgelehnt;
starb nach einer Krebserkrankung.